Secret Service Experience

Dezember 5, 2008

Looks like i’m working for the MI6 without being on their payroll. At least i act like one of them. Why? Cause i’m missing a Laptop. Its not new, rather old – p2/366MHz / 192MB Ram – and i wasn’t using it for some month. But at the moment i got no clue where that computer is. Very strange..

After i told that story to a friend, i was reminded of that:

hm. I’ve lost a machine.. literally _lost_. it responds to ping, it works completely, I just can’t figure out where in my apartment it is.

bash.org


Künstlerpech

Oktober 31, 2008

Nachdem der lang ersehnte VIA C7 mit 1.5Ghz endlich eingetroffen ist, und ich mich somit an den Appliance Server setzen kann, kommt nun die grosse Ernüchterung: Das Socket 479 Kupfer Monster, mit dem ich das Ding passiv runterkühlen wollte, passt nicht. Also er passt schon, versteht mich nicht falsch. Aber der Anpressdruck ist nicht vorhanden. War also doch keine Nachlässigkeit vom Händler, ihn nur für Pentium M zu verkaufen, nicht für VIA.

Eine Lösung könnte es noch geben, die Plastik-Halterungen vom nervigen Aktiv Kühler umzuklipsen. Werde ich wohl nach dem Urlaub mal ausprobieren. Sollte es doch nicht gehen, ist ein ganzer Plan im zusammenbrechen – denn es gibt Nerds, die nicht besonders gut bei Lüftersirren schlafen können.


Es wird Herbst

Oktober 17, 2008

An Tagen wie diesem macht es einen unglaublich nervös, wenn man einen Rechner neu zusammengebastelt und mit Strom versorgt, während der Nachbar im Hinterhof Herbstlaub verbrennt.


1und1 Probleme

September 30, 2008

Update:
Nähere Inspektionen der Fritz.Box Log Files ergaben einen „Fehler 401″, die Rufnummer war nicht registriert. Das ganze wohl dank eines neuen 1und1 Tarifs. Problemlösung: Die Grundeinrichtung der Fritz.Box 7170 erneut vornehmen, den xxx-yyyy-zzzz Startcode neu eingeben und das Telefon funktioniert wieder

Seiddem ich seid heute morgen versuche zu arbeiten, ist ca. 3-4 mal die DSL Verbindung von 1und1 weggebrochen, was ansonsten halb so wild ist, weil – wenn es geht – der Up-/Downstream durchaus im normalen Rahmen (max. 1mbit/16mbit) ist.

Richtig nervig ist jedoch, dass unser Telefon zwar simuliert, es würde gehen, dies jedoch nicht der Fall ist. Es wird brav gewählt, die Gegenseite ist jedoch ständig belegt. Gerade dann noch die fürchterliche Bewahrheitung:

piep piep piep … Der gewünschte Gesprächspartner nicht erreichbar. Bitte versuchen sie es später noch einmal.

Telefonisch bin ich also total abgeschnitten von der weiten Welt. Nachfragen bei 1und1 fällt aus, da nur der gute Mitbewohner die Kundennummer und das Passwort (notwendig fürs Kontaktformular) hat, Telefon geht ja nicht, Handy ist zu teuer.

Bleibt den Lesern also nur noch IM, EMail und das gute alte Mobiltelefon zur Kontaktaufnahme.


Ausgemistet

September 4, 2008

5 Gehäuse:
- 1x P233mhz, 2x P2/400, 1x P4/1.4, 1x P4/1.8ghz
- 1x Tintenstrahldrucker
- Unmengen kaputter Ethernet kabel
- 3x Keyboards
- 2x Netzteile
- 2x Festplatten (320MB, 540MB)
- 3x 3.5″ Floppy Laufwerke

162 3.5″ Floppys – u.a. mit:

-Microsoft Publisher 2.0, Acrobat Reader 2.0
- IBM OS2/Warp Installation
- Costudio 3.0 (für 286er) DB Boeder
- Mathe-/Latein und Englisch Lernprogramme für 286-486er
- Unmengen Bootdisketten (u.a. MS Dos 6.2/6.22; Windows 3.11; Freedos; Windows95, Windows NT 4.0; Windows 98; Diverse Linux Distributionen)
- Spieleklassiker: Over the Net, Indycar Racing, Dune 2, Duke Nukem 3D, Monkey Island, Commander Keen, Wing Commander
- Presseerklärungen des CCC von 1999 (wtf?)
- Parity.1 Virus

Definitives Highlight – die Mülltrennung: Als auf Datensicherheit und Privatssphäre bedachter Mensch nimmt man sich natürlich die Zeit, sämtliche CDs und Floppys zu zerschneiden/brechen, Harddisks aufschrauben und Scheiben zerstören. Am Recyclinghof gab es zwei Tonnen: Eine für CDs, eine für Hüllen. Als ich dann unter den wachsamen Argusaugen des übermotivierten und unterbezahlten Personals die Spreu vom Weizen getrennt hatte,, und mich folglich anschickte, den Haufen CD Brösel in Tonne Nr. 1 zu stopfen, entreisst mir ein rotnäsiger Angestellter in einem Anflug von Nüchternheit die Tüte und wirft sie samt CD Cover Brösel in die Tonne Nr. 2. Naja, zumindest eine der beteiligten Parteien kam in den Genuss 15min beim Müllwühlen zusehen zu dürfen.